Die besten Nationalparks zum Wandern in Österreich
Entdecken Sie die sechs Nationalparks Österreichs, die über 2.300 Quadratkilometer alpine Wildnis und Flussschluchten schützen, mit herausragenden Wandererlebnissen.

Anja
January 12, 2026
8 min read

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Österreich schützt seine außergewöhnlichsten Landschaften durch sechs Nationalparks, die von alpinen Gipfeln bis zu Niedermooren reichen. Diese sind nicht nur geschützte Gebiete – sie sind zugängliche Wanderziele mit markierten Wegen, Berghütten und außergewöhnlichen Möglichkeiten zur Tierbeobachtung, wo Naturschutz auf Abenteuer trifft.

Insgesamt bewahren Österreichs Nationalparks über 2.300 Quadratkilometer Ökosysteme, die von vergletscherten 3.798 Meter hohen Gipfeln bis zu Flussniederungen bei Wien reichen. Während jeder Park strenge Umweltauflagen einhält, heißen alle Wanderer auf ausgewiesenen Wegen willkommen, die ihren einzigartigen Charakter präsentieren.
Dieser Leitfaden stellt alle sechs österreichischen Nationalparks vor, von der massiven alpinen Wildnis des Nationalparks Hohe Tauern bis zu intimen Flusstälern und einzigartigen Steppenlandschaften, und hilft Ihnen zu verstehen, welche Parks zu Ihren Wanderzielen passen und wie Sie sie erleben können:
1. Nationalpark Hohe Tauern

Nationalpark Hohe Tauern
Der Nationalpark Hohe Tauern erstreckt sich über 1.856 Quadratkilometer in Kärnten, Salzburg und Tirol und ist damit das größte geschützte Gebiet der Alpen. Der Park wurde zwischen 1981 und 1991 gegründet und umfasst Höhenlagen von 1.000 bis 3.798 Meter am Gipfel des Großglockners, mit umfangreichen Gletschersystemen, alpinen Wiesen und über 300 Gipfeln über 3.000 Meter. Das Gebiet bewahrt die traditionelle Hochalmwirtschaft neben Wildniszonen, in denen der menschliche Eingriff minimal bleibt. Sein Umfang und seine vertikale Ausdehnung unterstützen eines der vielfältigsten alpinen Ökosysteme in Mitteleuropa.
Wichtige Fakten:
Größe: 1.856 km² (Österreichs größter Nationalpark)
Gegründet: 1981-1991
Lage: Umfasst Kärnten, Salzburg und Tirol
Höhenlage: 1.000 m bis 3.798 m (Grossglockner-Gipfel)
Hauptmerkmale: Über 300 Gipfel über 3.000 m, ausgedehnte Gletscher, Österreichs höchster Gipfel
Tierwelt: Gämse, Steinböcke, Steinadler, Murmeltiere, alpine Salamander

Warum Wanderer ihn lieben
Die Hohe Tauern bieten Österreichs dramatischste Berglandschaft mit gletscherbedeckten Gipfeln, hohen Alpenpässen und einer Wildnisatmosphäre, die anderswo im Land unerreicht ist. Das umfassende Wanderwegenetz verbindet Berghütten, die an spektakulären Orten positioniert sind, und macht mehrtägige Trekkingtouren zugänglich, während der authentische alpine Charakter erhalten bleibt. Wildtierbeobachtungen sind häufig – Gämse und Steinböcke an felsigen Hängen, Murmeltiere, die aus Geröllfeldern pfeifen, und Steinadler, die über Täler auf Thermik gleiten.
Kombinieren Sie die folgenden Touren mit einem Besuch dieses Nationalparks!
2. Gesäuse Nationalpark

Gesäuse Nationalpark
Die Kalkformationen des Gesäuses schaffen einige der spektakulärsten vertikalen Reliefs Österreichs, wobei der Ennsfluss über Millionen von Jahren Schluchten durch geschichtete triassische und jurassische Gesteine gegraben hat. Der Park fungiert als Österreichs erstklassiges Ziel für traditionelles Alpinklettern, mit Hunderten von Mehrseillängenrouten, die die hellen Wände emporsteigen, während die Wanderwege völlig untechnisch bleiben, es sei denn, die Wanderer wählen optionale Via-Ferrata-Varianten. Die geologische Vielfalt – sichtbare Gesteinsschichten, Höhlen und Karstformationen – macht das Gesäuse besonders wertvoll für das Verständnis der alpinen Geologie. Trotz der dramatischen vertikalen Landschaften bleiben die Zugänge auf Flussniveau überraschend sanft.
Wichtige Fakten:
Größe: 125 km²
Gegründet: 2002 (Österreichs jüngster Nationalpark)
Lage: Steiermark
Höhenbereich: 490 m bis 2.369 m (Hochtor)
Besondere Merkmale: Dramatische Kalkstein-Schluchten, Ennsfluss, vertikale Felswände bis zu 1.800 m
Tierwelt: Wanderfalken, Gämsen, alpine Salamander, seltene Schmetterlinge

Warum Wanderer es lieben
Das Gesäuse vereint dramatische vertikale Landschaften mit der Erreichbarkeit von Graz und Wien, wodurch ernsthafte alpine Landschaften für Wochenendausflüge erreichbar werden. Die Kalkstein-Schluchten schaffen eine markante Landschaft, die sich von den vergletscherten Zentralalpen unterscheidet, mit hellen Felswänden, Höhlen und Karstformationen, die geologisches Interesse wecken.
Via Ferrata-Routen bieten optionale technische Herausforderungen für ausgerüstete Wanderer, während die Standardwege nicht-technisch bleiben. Der Ennsfluss fügt eine aquatische Schönheit hinzu, die in Hochgebirgen selten ist, und die kleinere Größe des Parks schafft trotz beeindruckendem vertikalem Relief ein intimes Gefühl.
Zugang: Tagesausflüge und Übernachtungen von Admont und umliegenden steirischen Städten. Derzeit keine spezifischen Mehrtages-Touren angeboten.
3. Nationalpark Kalkalpen

Nationalpark Kalkalpen
Die Kalkalpen bewahren Waldökosysteme, die in bewirtschafteten europäischen Landschaften zunehmend selten sind, mit alten Buchen- und Fichtenbeständen, die Lebensräume für Urwald schaffen, in denen natürliche Prozesse ohne menschliches Eingreifen ablaufen. Die Höhlensysteme des Parks umfassen einige der tiefsten erkundeten Höhlen Österreichs, mit unterirdischen Gängen, die sich über 50 Kilometer unter den Kalksteinspitzen erstrecken. Die Wiederansiedlung des Luchses, die in den 1970er Jahren begann, war hier erfolgreich, wo sie anderswo gescheitert ist, da der umfangreiche Wald des Parks idealen Lebensraum für diese scheuen Raubtiere bietet. Der Wildnischarakter schafft wirklich wilde Erlebnisse, trotz der Nähe zu den besiedelten Tälern Oberösterreichs.
Wichtige Fakten:
Größe: 209 km²
Gegründet: 1997
Standort: Oberösterreich (Sengsengebirge und Reichraminger Hintergebirge)
Höhenlage: 385 m bis 2.515 m
Besondere Merkmale: Größter zusammenhängender Wald der Zentralalpen, umfangreiche Höhlensysteme, alte Buchenwälder
Wildtiere: Luchs (erfolgreich wieder angesiedelt), Steinadler, Auerhuhn, vielfältige Waldarten

Warum Wanderer es lieben
Kalkalpen bietet einen echten Wildnischarakter, der in Mitteleuropa zunehmend selten ist, mit Waldwanderungen durch alte Bestände, die andere Erfahrungen als die von baumgrenze-dominierten Alpenparks bieten. Möglichkeiten zur Wildtierbeobachtung umfassen Luchs, Steinadler und vielfältige Waldarten, die in Zonen mit minimaler menschlicher Störung gedeihen.
Die Höhlensysteme fügen geologisches Interesse hinzu, und die relative Unbekanntheit des Parks im Vergleich zu den Hohen Tauern bedeutet ruhigere Wanderwege, selbst in der Hochsaison. Die Wanderwege reichen von einfachen Talwanderungen bis zu anspruchsvollen Bergrouten, die unterschiedliche Fitnesslevel berücksichtigen.
Zugang: Tageswanderungen und kurze Übernachtungstouren von Windischgarsten, Reichraming und den umliegenden oberösterreichischen Tälern. Derzeit keine spezifischen Mehrtagestouren angeboten.
4. Nationalpark Donau-Auen

Donau-Auen Nationalpark
Die Donau-Auen verdankt ihre Existenz erfolgreichem Umweltaktivismus in den 1980er Jahren, als massive Proteste den Bau von Dämmen verhinderten, die die Auenlandschaft zerstört hätten. Die natürlichen Hochwasserzyklen der Donau – die in hochgradig regulierten europäischen Flüssen mittlerweile selten sind – erhalten dynamische Lebensräume, in denen Wald, Wiese und offenes Wasser sich ständig entsprechend den saisonalen Wasserständen verändern. Diese Dynamik unterstützt eine außergewöhnliche Biodiversität, da Arten, die unterschiedliche Sukzessionsstadien benötigen, in der Mosaiklandschaft koexistieren. Die Nähe des Parks zu Wien (40 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln) macht ihn zur am besten zugänglichen großen Auenwildnis Mitteleuropas.
Wichtige Fakten:
Größe: 93 km²
Gegründet: 1996
Standort: Östlich von Wien entlang der Donau
Höhenlage: 140 m bis 180 m
Besonderheiten: Eines der letzten großen Fluss-Auenlandschaften Mitteleuropas, dynamische Feuchtgebecosysteme
Wildtiere: Über 700 Pflanzenarten, 30 Säugetierarten, über 100 Brutvogelarten, Europäische Sumpfschildkröte

Warum Wanderer es lieben
Die Donau-Auen bieten zugängliche Wildnis direkt vor der Stadtgrenze Wiens, wodurch ernsthafte Naturerlebnisse ohne alpine Reisen möglich sind. Das flache Terrain eignet sich für alle Fitnesslevels, und die flussnahe Landschaft bietet eine einzigartige Schönheit im Kontrast zu Bergparks.
Die Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung sind außergewöhnlich, insbesondere während der Frühjahrs- und Herbstwanderungen, wenn Tausende von Wasservögeln die Feuchtgebiete nutzen. Die Bootstouren, Stege und einfachen Wanderwege des Parks machen ihn ideal für Familien, während die Komplexität der Hochwasser-Dynamik und ökologischen Prozesse Tiefe für Naturbegeisterte bietet.
Zugang: Tagesausflüge von Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad. Zahlreiche markierte Wege und geführte Bootstouren verfügbar. Keine mehrtägigen Trekkingrouten.
5. Nationalpark Thayatal

Thayatal Nationalpark
Die bescheidene Größe des Thayatal verbirgt seine Bedeutung für den Naturschutz – der Park schützt über 1.300 Pflanzenarten auf nur 13 Quadratkilometern, was eine außergewöhnliche Biodiversitätsdichte darstellt, die aus den Mikroklimavariationen des Tals und der ungestörten Habitatkontinuität resultiert. Europäische Wildkatzen – seltene, scheue Raubtiere, die große ungestörte Territorien benötigen – gedeihen hier, wobei der Park Teil eines größeren geschützten Korridors ist, der bis in die Tschechische Republik reicht. Die internationale Zusammenarbeit mit dem tschechischen Nationalpark Podyjí schafft eine nahtlose grenzüberschreitende Wildnis, in der Tiere und Wanderer frei zwischen den Ländern bewegen können.
Wichtige Fakten:
Größe: 13,3 km² (Österreichs kleinster Nationalpark)
Gegründet: 2000
Standort: Niederösterreich, österreichisch-tschechische Grenze
Höhenlage: 220 m bis 500 m
Besonderheiten: Thaya-Schlucht, grenzüberschreitender Schutz mit dem tschechischen Nationalpark Podyjí
Tierwelt: Europäische Wildkatzen, Schwarzstörche, über 1.300 Pflanzenarten, seltene Orchideen

Warum Wanderer es lieben
Die intime Größe des Thayatals macht es möglich, es an einem einzigen Tag gründlich zu erkunden und dabei echte Wildnis zu erleben. Die Landschaft der Flussschlucht schafft dramatische Szenarien trotz relativ niedriger absoluter Höhenlagen, und die grenzüberschreitenden Wanderwege mit der Tschechischen Republik fügen internationales Interesse hinzu.
Wildkatzenbeobachtung – obwohl nie garantiert mit diesen scheuen Tieren – bringt Aufregung ins Waldwandern. Die Lage des Parks in Niederösterreich macht ihn von Wien aus erreichbar, während man sich beim Abstieg ins Tal wirklich abgelegen fühlt.
Zugang: Tageswanderungen von Hardegg und umliegenden niederösterreichischen Dörfern. Ein gut markiertes Wegenetz verbindet sich mit tschechischen Wegen. Keine Mehrtagesrouten aufgrund der kleinen Größe des Parks.
6. Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel

Neusiedler See-Seewinkel Nationalpark
Die endorheische Natur des Neusiedler Sees – Wasser verlässt den See nur durch Verdunstung – schafft einzigartige Bedingungen, unter denen die Salinität saisonal schwankt und spezialisierte Pflanzen- und Tiergemeinschaften unterstützt, die an die alkalischen Bedingungen angepasst sind, die in Mitteleuropa selten sind. Die umliegende Steppenlandschaft repräsentiert pannonische Ökosysteme, die typischer für Osteuropa und Zentralasien sind, und schafft biologische Verbindungen, die sich über Kontinente erstrecken. Die Lage des Parks an wichtigen Vogelzugrouten macht ihn zu einem der wichtigsten ornithologischen Standorte Europas, mit Arten, die von arktischen Brutvögeln, die während des Zuges Halt machen, bis zu afrikanischen Zugvögeln reichen, die die Feuchtgebiete saisonal nutzen.
Wichtige Fakten:
Größe: 97 km²
Gegründet: 1993 (UNESCO-Biosphärenreservat 2001)
Standort: Burgenland, österreichisch-ungarische Grenze
Höhenlage: 115 m bis 125 m
Besondere Merkmale: Zentral-Europas größter endorheischer See, Steppen- und Salzwiesenökosysteme
Wildtiere: Über 340 Vogelarten, seltene pannonische Flora, Großtrappen, Weißstörche

Warum Wanderer es lieben
Der Neusiedler See bietet Erlebnisse, die es sonst nirgendwo in Österreich gibt—weite offene Steppenlandschaften, ausgedehnte Feuchtgebiete und eine Vogelvielfalt, die mit der in ganz Europa konkurriert. Das flache Terrain macht das Wandern für buchstäblich jeden zugänglich, und die Kombination aus Wandern, Radfahren und Weintourismus in den umliegenden Dörfern schafft einzigartige kulturell-naturbezogene Erlebnisse.
Frühjahrs- und Herbstmigrationen bringen massive Vogelkonzentrationen, wobei Arten von arktischen Brutvögeln bis zu afrikanischen Migranten die Feuchtgebiete nutzen. Der völlig nicht-alpine Charakter bietet den perfekten Kontrast für Wanderer, die Abwechslung jenseits von Berglandschaften suchen.
Zugang: Tagesausflüge und Radtouren von Wien, Neusiedl am See und Burgenländer Weindörfern. Flache Wanderwege und Radwege überall. Keine Infrastruktur für Berghütten-Wandern.
Welchen Park sollten Sie wählen?

Für mehrtägige Wanderer: Hohe Tauern ist die offensichtliche Wahl und bietet einwöchige Routen durch Österreichs höchste Gipfel mit Berghüttenunterkünften. Unser Glocknerweg und die Hohe Tauern Touren erkunden die schönsten Landschaften des Parks und bieten die Infrastruktur und Unterstützung, die das alpine Wandern zugänglich und angenehm machen.
Für Tageswanderer aus den Städten: Donau-Auen (von Wien), Gesäuse (von Graz) und Thayatal (von Wien oder Brünn) bieten hervorragende Tages- oder Halbtagesausflüge, ohne dass Bergreisen erforderlich sind. Alle drei bieten gut markierte Wege, Besucherzentren und Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
Für nicht-bergige Wildnis: Donau-Auen und Neusiedler See zeigen, dass außergewöhnliche Naturerlebnisse keine alpine Höhe erfordern. Beide Parks schützen global bedeutende Ökosysteme und bieten völlig flaches, zugängliches Wandern für alle Fitnesslevel.
Für Wochenendausflüge: Gesäuse, Kalkalpen und Thayatal eignen sich gut für 2-3 tägige Erkundungen mit Übernachtungen in nahegelegenen Städten, die Parkwanderungen mit regionalen kulturellen Erlebnissen kombinieren.
Ihr nächstes Nationalpark-Abenteuer
Österreichs sechs Nationalparks zeigen bemerkenswerte Ökosystemvielfalt—von der hochalpinen Wildnis der Hohen Tauern, die fast 4.000 Meter erreicht, bis zu den Steppenfeuchtgebieten des Neusiedler Sees, die kaum über dem Meeresspiegel liegen. Jeder Park schützt einzigartige Landschaften und bietet unterschiedliche Wandererlebnisse, die auf verschiedene Interessen und Fitnesslevel zugeschnitten sind.
Während die meisten unserer Touren keine Routen durch diese geschützten Landschaften beinhalten, können wir problemlos eine individuelle Reiseroute erstellen, die die Möglichkeit bietet, in einem dieser Parks zu wandern. Kontaktieren Sie uns, um zu besprechen, welche Nationalparks zu Ihrem Wanderstil und Ihren Interessen passen, und unser Team wird Ihre Traum-Erkundung der österreichischen Parks wahr werden lassen!
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